Centro: In der Tiefe – Meine Meinung


Und direkt weiter geht es mit der Buch-Meinung zu Centro: In der Tiefe.

Nachdem meine letzte Dystopie ja gar nichts für mich war, setzte ich nun große Hoffnungen in Centro. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung hat mich sofort mitgerissen. Allerdings war es erschreckend daran zu denken, dass wir vielleicht eines Tages so leben müssen.

Was ich direkt sagen kann: Spannung pur. Das Buch fesselt einen und man hört manchmal nur schwer wieder auf zu Lesen. Ein großes Lob an die Autorin.

Die Hauptfigur “Kay” ist eine wirklich ungewöhnliche junge Dame, die teils noch  etwas naiv wirkt, dann aber eine rasante Entwicklung durchmacht im 1. Band. Ich war erstaunt, wie sehr sie sich veränderte und wie gut die Autorin diese Änderungen auch erklärt hat. Es wirkte nie unglaubwürdig.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und hat sich sehr flüssig gelesen.

Das Ende war dann wirklich sehr spannend und endete, wie man das bei Trilogien ja kennt, mit einem Cliffhanger. Der macht aber definitiv Lust auf Band 2.

Dieses Buch wandert nun noch in meine laufende Challenge ABC-Titel-Challenge unter C.

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Der Martin


180 Wörter

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