Kurz & Knapp-Rezension: Michael Schreckenberg – Der Finder

Inhaltsangabe:

Stell dir vor, die Welt ist noch da. Und außer dir niemand mehr. Von jetzt auf gleich sind fast alle Menschen von der Erde verschwunden. Spurlos. Daniel, der Finder, reist für eine kleine Gruppe Überlebender durch ein leeres Land, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Aber alles erscheint wie tot. Die Wuppertaler Schwebebahn steht still, im Kölner Dom ist die letzte Messe längst gelesen. Nur in den Wäldern, den tiefen dunklen Wäldern, gibt es noch Leben. Und jede Nacht erwacht es mit neuem Hunger … 

Handlung: Interessante Idee mit guter Umsetzung.
Spannung: Über weite Teile sehr spannend und fesselnd.
Figuren: Vielfältige und zum Teil recht ungewöhnliche Charaktere.
Schreibstil: Gut und flüssig, lässt sich sehr gut lesen.
Ende: Irgendwie enttäuschend und nicht passend zum gesamten Buch.

Handlung
Spannung
Figuren
Schreibstil
Ende
Durchschnitt:

Fazit: Leider hat das Ende das Buch für mich herunter gezogen. Hier wäre mir ein anderes Ende als Erklärung für das Verschwinden lieber gewesen. Ohne das Ende jedoch eine interessante Dystopie.

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