Kurz & Knapp-Rezension: Hendrik Falkenberg – Die Zeit der Spiele

Moin zusammen,

heute geht es mit einer Kurz & Knapp-Rezension weiter. Etwas ausführlicher als die letzte, aber immer noch gilt für mich: Ich will euch nicht zu lange vollplappern, sondern mich auf das wesentliche konzentrieren.

Inhaltsangabe:

Es sollen heitere und unvergessliche Olympische Spiele werden, insbesondere für Hannes Niehaus, der mit der Teilnahme am Ziel seiner sportlichen Ambitionen angekommen ist. Doch schon bei der Eröffnungsfeier sorgt eine Bombendrohung für chaotische Zustände.

Als ein Konkurrent dem Sportpolizisten gefährliches Wissen anvertraut, ist seine Konzentration auf die Wettkämpfe empfindlich gestört. An der Seite von internationalen Ermittlern beginnt für ihn ein Kampf gegen einen mächtigen Gegner, bei dem nicht nur die Ideale des Sports auf dem Spiel stehen, sondern auch das Leben zahlreicher Athleten. Der olympische Traum droht zu einem Albtraum zu werden …

Handlung: Die Handlung schließt das ab, worauf Hannes, der Hauptcharakter hingearbeitet hat: Die Olympischen Spiele. Das alles anders läuft als geplant, hätte man vielleicht erwarten können, wenn man die vorherigen Bücher kennt, aber nicht in dem Ausmaß.
Spannung: Wie ich es von Hendrik Falkenberg gewohnt bin ein spannender und fesselnder Krimi, auch wenn er diesmal doch anders aufgezogen war.
Figuren: Interessante Charaktere. Der weiterhin sehr sympathische Kommissar Hannes Niehaus. Dazu allerdings sein Konkurrent Ralf, den man nach diesem Buch in einem anderen Licht betrachten sollte.
Schreibstil: Sehr guter Schreibstil, sehr flüssig, es liest sich super.
Ende: Fakt ist auch bei Band 10: Hendrik Falkenberg schafft es ein Ende zu schaffen, das man so niemals erwarten würde. Es war spannend, aber auch berührend. Die Tränen musste ich mir an einer Stelle dolle verdrücken.

Handlung
Spannung
Figuren
Schreibstil
Ende
Durchschnitt:

Fazit: Leider endet mit Band 10 die Reihe um Hannes Niehaus. Der Autor hat es sicherlich richtig gemacht und hier den Abschluss gewählt bevor man der Serie überdrüssig ist. Nichtsdestotrotz werde ich den sympathischen Kommissar vermissen, denn seine Art, seine Fälle, das war immer etwas Besonderes.

Euer Martin

Sei der Erste, der diesen Beitrag teilt:
Eure Beitragsbewertung:
[Gesamt: 1 Durschnitt: 5]

2 Replies to “Kurz & Knapp-Rezension: Hendrik Falkenberg – Die Zeit der Spiele”

  1. Guten Morgen Martin,
    ich kann mich noch sehr gut an diese Olympiade erinnern.Dankeschön für die Buchbeschreibung. Das Buch könnte etwas für mich sein.
    Lieben Gruß Eva

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.